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Technik zur Veredelung von Zahnrädern: Ein eingehender Blick auf die Veredelung von Zahnrädern
In der modernen High-End-Ausrüstungsfertigungsindustrie dienen Zahnräder als Kernkomponenten für die Kraft- und Bewegungsübertragung. Ob es sich um ein Automobilgetriebe oder ein Antriebssystem für die Luft- und Raumfahrt handelt, es werden extrem hohe Anforderungen an die Zahnradpräzision, den Geräuschpegel und die Lebensdauer gestellt. Unter den verschiedenen Präzisionsfinish-Verfahren für Zahnräder hat das Zahnradhonen dank seiner einzigartigen Oberflächenformungsfähigkeit, des hervorragenden Geräuschreduzierungseffekts und der umweltfreundlichen Verarbeitungseigenschaften nach und nach zu einer unverzichtbaren Präzisionsbearbeitungsmethode für gehärtete Zahnräder entwickelt.
1. Was ist Zahnradhonen?
Zahnradhonen ist ein spezielles Finish-Verfahren, das für die Präzisionsveredelung von gehärteten Zahnradoberflächen entwickelt wurde. Laienhaft ausgedrückt ist es, als würde man dem Zahnrad ein "Oberflächen-Makeover" verpassen — nach der Wärmebehandlung werden Oberflächenoxidschichten und Grate entfernt, die Oberflächenrauheit der Zähne deutlich verbessert und geringfügige geometrische Fehler bis zu einem gewissen Grad korrigiert.
Das Zahnradhonen wird typischerweise auf einer speziellen Zahnradhonmaschine durchgeführt, wobei das Kernwerkzeug die Honrad ist. Die Zahnradoberfläche des Honrads, die ähnlich wie ein Zahnradformer oder eine Schnecke geformt ist, ist mit feinkörnigen Schleifmitteln (wie Aluminiumoxid, Siliziumkarbid oder fortschrittlicheren Materialien wie CBN/Diamant) beschichtet und wird oft mit elastischen Materialien wie Harz oder Gummi gebunden.
2. Funktionsprinzip des Zahnradhonens
Das Grundprinzip des Zahnradhonens ähnelt dem Zahnradschaben und basiert auf dem Bewegungsmechanismus des spielfreien Eingriffs von Schrägzahnrädern:
Das Honrad und das Werkstückzahnrad werden auf versetzten Achsen installiert, wodurch ein Eingriffszustand entsteht, der einem Paar Schrägzahnräder ähnelt.
Das Honrad dreht sich mit hoher Geschwindigkeit (normalerweise ≥ 1000 U/min) und treibt das Werkstück an, sich frei zu drehen.
Das Werkstück führt gleichzeitig eine Hin- und Herbewegung in axialer Richtung aus (3–5 Hübe reichen aus, um die Bearbeitung abzuschließen).
Der radiale Vorschub wird in einem Durchgang abgeschlossen: Der anfängliche Kontaktdruck ist hoch und nimmt dann allmählich ab, wenn Material abgetragen wird, bis der Druck verschwindet, was das Ende der Bearbeitung markiert.
Während des gesamten Prozesses gibt es eine relative Gleitbewegung zwischen den Zahnflanken sowohl in Zahnrichtung als auch in Zahnprofilrichtung, wodurch ein komplexes Kreuzkornmuster (auch bekannt als "Honbögen") entsteht. Dieses mikrostrukturelle Merkmal ist der Schlüssel zur Geräuschreduzierungswirkung und zur verbesserten Schmierleistung des Zahnradhonens.
3. Verfahrensmerkmale des Zahnradhonens
3.1 Langsame Verbundbearbeitung, kein Risiko einer thermischen Beschädigung
Die Schnittgeschwindigkeit des Zahnradhonens ist extrem niedrig (normalerweise nur 1–3 m/s), viel niedriger als beim Zahnradschleifen (das 30–60 m/s erreichen kann). Daher:
Wird fast keine Schleifwärme erzeugt.
Wird das Risiko des "Verbrennens" und Veränderungen der metallografischen Struktur vermieden.
Es besteht keine Notwendigkeit, sich Sorgen über Mikrorisse oder Verformungen durch thermische Belastung zu machen.
3.2 Deutlich verbesserte Oberflächenqualität
Die Oberflächenrauheit kann von Ra 3,2 μm (nach der Wärmebehandlung) auf Ra 0,4–0,8 μm reduziert werden.
Hochleistungs-Hontechnologie kann sogar eine ultrapräzise Oberfläche mit Ra < 0,2 μm erreichen.
Die gebildete Kreuzkorntextur ist förderlich für die Ölfilmbildung und verbessert die Schmierleistung.
3.3 Einführung von Druckeigenspannungen, verlängerte Lebensdauer
Während des Zahnradhonprozesses erzeugt die Extrusionswirkung der Schleifkörner auf der Zahnoberfläche eine Druckeigenspannung von bis zu 1000–1600 N/mm² auf der Oberflächenschicht. Dies unterdrückt effektiv Mikropitting und verlängert die Lebensdauer von Zahnrädern unter Hochlast- und Hochfrequenz-Arbeitsbedingungen erheblich.
3.4 Geeignet für Zahnräder mit komplexen Strukturen
Bei Zahnrädern mit störenden Strukturen wie Schultern, Flanschen oder Innenzähnen ist das Zahnradschleifen oft begrenzt, da die Schleifscheibe nicht ein- oder austreten kann. Im Gegensatz dazu kann das Zahnradhonen mit seiner flexiblen Eingriffsmethode solche geometrischen Herausforderungen leicht bewältigen.
4. Entwicklung der Zahnradhontechnologie
Das traditionelle Zahnradhonen (auch bekannt als "Weichhonen") basiert hauptsächlich auf elastischen Honrädern zur Oberflächenbearbeitung und hat nur begrenzte Möglichkeiten zur Korrektur von Zahnprofilfehlern. Mit der Entwicklung der numerischen Steuerung (NC) und superharter Materialien hat das Zahnradhonen jedoch drei große Sprünge erzielt: