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Getriebe: Design, Verifikation und Anwendung
Zahnräder sind Kernkomponenten mechanischer Getriebesysteme und ihre Belastbarkeit bestimmt direkt die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des gesamten Getriebesystems. Die Belastbarkeit von Zahnrädern hängt hauptsächlich von zwei kritischen Aspekten ab: der Ermüdungsfestigkeit beim Kontakt mit der Zahnoberfläche und der Biegeermüdungsfestigkeit am Zahnfuß.
Häufige Getriebeausfallmodi
Unter Betriebsbedingungen können bei Zahnrädern verschiedene Fehler auftreten:
Lochfraß auf der Zahnoberfläche: Metallabplatzungen an der Oberfläche durch zyklische Kontaktbeanspruchung.
Abnutzung der Zahnoberfläche: Anhaftung von Metalloberflächen durch Hochgeschwindigkeits- und Schwerlastbetrieb.
Abnutzung der Zahnoberfläche: Materialverlust an der Zahnoberfläche durch Reibung.
Zahnbruch: Verursacht durch Biegeermüdung oder Überlastung.
Plastische Verformung: Materialfluss auf der Zahnoberfläche bei starker Belastung.
Kernauslegung und Berechnung der Tragfähigkeit
Der grundlegende Entwurfsprozess umfasst die Bestimmung von Getriebeparametern (Leistung, Drehzahl, Übersetzungsverhältnis usw.), die Auswahl von Getriebematerialien und Wärmebehandlungsprozessen, die anfängliche Definition von Getriebeparametern (Modul, Zähnezahl, Zahnbreite usw.), die Durchführung von Tragfähigkeitsberechnungen, die Optimierung von Entwurfsparametern und die Fertigstellung des detaillierten Entwurfs.
1. Berechnung der Ermüdungsfestigkeit bei Zahnoberflächenkontakt
Basierend auf der Norm ISO 6336 lautet die Grundformel:σH = ZH × ZE × Zε × Zβ × √[(Ft/(b·d1))·(u+1)/u] ≤ σHPWobei:
Wenden Sie sich an die Prüfung der Ermüdungsfestigkeit: Überprüfen Sie, dass σH ≤ σHP, indem Sie ZH berechnen, ZE bestimmen, Zε berechnen, Zβ berücksichtigen, Ft berechnen, Korrekturfaktoren bestätigen und σH mit σHP vergleichen.
Überprüfung der Biegeermüdungsfestigkeit: Stellen Sie sicher, dass σF ≤ σFP, indem Sie YF definieren, YS berechnen, Yβ berücksichtigen, YB berechnen, Korrekturfaktoren identifizieren und σF mit σFP vergleichen.
Überprüfung der besonderen Betriebsbedingungen: Beinhaltet eine kurzfristige Überlastüberprüfung (unter Berücksichtigung der maximalen Momentanlast), eine Stoßlastüberprüfung (Einführung eines dynamischen Lastfaktors), eine Hochtemperatur-Zustandsüberprüfung (unter Berücksichtigung von Materialleistungsänderungen) und eine Hochgeschwindigkeitsüberprüfung bei hoher Last (mit Schwerpunkt auf plastischer Verformung).