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Modifizierte Getriebemittenabstands-Berechnung & Fachwissen der Industrie
Übersicht
Die Getriebeumformung ist eine der wichtigsten technischen Methoden im mechanischen Getriebeentwurf und wird in den Branchen Stirnrad, Schrägrad, Kegelrad und Getriebe weit verbreitet. Durch die Annahme einer Profilumformung können Konstrukteure die Zahnradverzahnungsleistung optimieren, Unterschneidungen vermeiden, die Tragfähigkeit verbessern, Verschleiß und Geräusche reduzieren und den tatsächlichen Einbau-Mittenabstand angemessen anpassen. Dieser Artikel sortiert systematisch die Grundprinzipien, Formelableitungen, Klassifizierungen, Berechnungsschritte, Anwendungsszenarien und gängigen Vorsichtsmaßnahmen für den modifizierten Getriebe-Mittenabstand.
1. Definition der grundlegenden Parameter & Erklärung der Symbole
Gängige grundlegende Parameter
(z_1, z_2): Zähnezahl des treibenden und des getriebenen Zahnrads
m: Modul eines Stirnrades; (m_n): Normalmodul eines Schrägrades
(alpha): Standard-Eingriffswinkel (konventionell 20°); (alpha_n): Normal-Eingriffswinkel eines Schrägrades
(x_1, x_2): Profilumformungskoeffizient eines Stirnrades
(x_{n1}, x_{n2}): Normalprofilumformungskoeffizient eines Schrägrades
(beta): Schrägungswinkel eines Schrägrades
(a_0): Theoretischer Standard-Mittenabstand ohne Umformung
(a'): Tatsächlicher Arbeits-Mittenabstand nach Getriebeumformung
(alpha'): Arbeits-Eingriffswinkel nach Umformung
(text{inv}alpha): Evolventenfunktion, Kernformel: (text{inv}alpha = tanalpha - alpha) (Winkel im Bogenmaß berechnet)
(h_a^*): Kopfhöhenkoeffizient (Standardwert 1,0)
(c^*): Spielkoeffizient (Standardwert 0,25)
Kernfunktion der Getriebeumformung
Eliminierung von Unterschneidungen am Zahnfuß und Verbesserung der Zahnfußfestigkeit
Anpassung des tatsächlichen Mittenabstands an Montage- und Einbauanforderungen
Optimierung des Verzahnungs-Schaltgrades, Reduzierung von Stoß und Laufgeräuschen
Gleichmäßiger Verschleiß von treibendem und getriebenem Zahnrad, Verlängerung der Gesamtlebensdauer
Verbesserung der Oberflächenkontaktfestigkeit und Biegeermüdungsfestigkeit der Getriebeübertragung
2. Berechnung des modifizierten Mittenabstands für Stirnräder
2.1 Standard-Mittenabstand ohne Umformung
(a_0 = dfrac{m(z_1+z_2)}{2})
2.2 Ermittlung des Arbeits-Eingriffswinkels nach Umformung
(text{inv}alpha' = dfrac{2(x_1+x_2)tanalpha}{z_1+z_2} + text{inv}alpha)Standard-Evolventenwert: (text{inv}20^circ approx 0.014904)
2.3 Tatsächlicher modifizierter Mittenabstand
(a' = a_0 cdot dfrac{cosalpha}{cosalpha'})
2.3 Drei Arten von Getriebeumformungs-Layouts
Gleichmäßige Umformung (Null-Gesamtumformung)(x_1+x_2=0), Arbeits-Eingriffswinkel unverändert, tatsächlicher Mittenabstand gleich dem Standard-Mittenabstand. Hauptsächlich verwendet, um Unterschneidungen zu vermeiden und die Zahnradfestigkeit ohne Änderung der Einbaumaße auszugleichen.
Positive Gesamtumformung(x_1+x_2>0), Arbeits-Eingriffswinkel steigt, tatsächlicher Mittenabstand wird größer. Geeignet für Anwendungen mit hoher Last, niedriger Geschwindigkeit und Schwerlastgetrieben.
Negative Gesamtumformung(x_1+x_2<0), Arbeits-Eingriffswinkel sinkt, tatsächlicher Mittenabstand wird kleiner. Wird für Anwendungen verwendet, bei denen der Einbauraum begrenzt ist und der Mittenabstand reduziert werden muss.
3. Berechnung des modifizierten Mittenabstands für Schrägrad
Schrägrad hat Parameter für die Normal- und Stirnebene, Parameterumrechnungen müssen während der Berechnung unterschieden werden.
3.1 Umrechnung des Eingriffswinkels
(tanalpha_t = dfrac{tanalpha_n}{cosbeta})(alpha_t): Stirn-Eingriffswinkel eines Schrägrades
3.2 Standard-Theoretischer Mittenabstand
(a_0 = dfrac{m_n(z_1+z_2)}{2cosbeta})
3.3 Evolventenfunktion des Stirn-Arbeits-Eingriffswinkels
(text{inv}alpha_t' = dfrac{2(x_{n1}+x_{n2})tanalpha_n}{z_1+z_2} + text{inv}alpha_t)
3.4 Tatsächlicher Arbeits-Mittenabstand nach Umformung
(a' = a_0 cdot dfrac{cosalpha_t}{cosalpha_t'})
Merkmale der Schrägradumformung
Schrägradgetriebe haben einen höheren Überschneidungsgrad und einen ruhigeren Lauf als Stirnräder. Nach Anpassung an das Umformungsdesign werden sie weit verbreitet in Getrieben, Automobilgetrieben, Industriegetrieben und anderen Arbeitsbedingungen mit hoher Geschwindigkeit und geringem Geräusch eingesetzt.
4. Prinzipien der modifizierten Mittenabstands- & Layoutgestaltung von Kegelrädern
Kegelräder werden für Getriebe mit sich schneidenden Wellen verwendet, meist mit Kopfhöhenumformungsdesign.
Wenn (x_1+x_2=0): Standard-Mittenabstand beibehalten, nur die Zahnprofilfestigkeit optimieren
Wenn eine Winkelumformung angewendet wird ((x_1+x_2neq0)): Bezug auf die Evolventenformel für Stirnräder zur Ermittlung des Arbeits-Eingriffswinkels, dann Berechnung des tatsächlichen Mittenabstands.
Schlüsselpunkt für die Kegelradumformung: Streng kontrollieren des Teilkegelwinkels und Vermeiden von Verzahnungsstörungen, nicht geeignet für übermäßige Umformungskoeffizienten.
5. Praktischer Berechnungsfall
Fallbeispiel Stirnrad
Parameter: (z_1=20, z_2=30, m=2 mm, alpha=20°, x_1=0.3, x_2=0.2)
Standard-Mittenabstand: (a_0=50 mm)
Berechnung der Evolventenfunktion zur Ermittlung des Arbeits-Eingriffswinkels
Tatsächlicher modifizierter Mittenabstand steigt, geeignet für Schwerlast-Getriebeentwurf
6. Industrielle Anwendungsszenarien von modifizierten Getrieben
Getriebe: Optimierung der Mittenabstandsanpassung, Verbesserung der Tragfähigkeit und Lebensdauer
Automobilgetriebe: Reduzierung von Verzahnungsstößen, Senkung der Laufgeräusche
Antriebssysteme für Baumaschinen: Schwerlast-Umformungsdesign zur Erhöhung der Biegefestigkeit der Zahnwurzel
Förder- & Industrielle Antriebssysteme: Anpassung an Montageabweichungen vor Ort durch Mittenabstandseinstellung
Präzisionsinstrumentengetriebe: Kleine Umformung zur Gewährleistung von Übertragungsgenauigkeit und Laufruhe
7. Vorsichtsmaßnahmen bei Design & Auswahl
Einheitliche Parametereinheiten beibehalten: Modul in mm, Winkel zur Berechnung der Evolventenfunktion in Bogenmaß umrechnen
Schrägrad muss Parameter der Normal- und Stirnebene trennen, keine gemischte Berechnung
Der Umformungskoeffizient sollte nicht zu groß sein, um Zahnkopfdünnung, Zahnspitzenstörung und Unterschneidung zu vermeiden
Bei normaler Übertragung ist die gleichmäßige Umformung vorzuziehen; positive Umformung für schwere Lasten und niedrige Geschwindigkeiten
Nach Festlegung des Mittenabstands Überschneidungsgrad, Kontaktverhältnis und Zahnfußfestigkeit wiederholt prüfen
Für die Massenproduktion von Zahnrädern den Umformungsstandard vereinheitlichen, um die Austauschbarkeit von Ersatzteilen zu gewährleisten
Ansprechpartner: Mrs. Lily Mao
Telefon: 008613588811830
Faxen: 86-571-88844378